<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682</id><updated>2011-07-28T20:33:15.601-05:00</updated><category term='Providencia'/><category term='Janitzio'/><category term='nervige Vermieter'/><category term='Spießer'/><category term='Morelia'/><category term='Weihnachten'/><category term='Costa Alegre'/><category term='Silvester'/><category term='Pátzcuaro'/><category term='San Cristobal de las casas'/><category term='surf'/><category term='Día de los muertos'/><category term='tortuga'/><category term='Hausgeister'/><category term='Cholula'/><category term='Maruata'/><category term='Guadalajara'/><category term='La Ticla'/><category term='Barra de Navidad'/><category term='Michoacán'/><category term='Nexpa'/><category term='Tzintzuntzan'/><category term='Chiapas'/><category term='México D.F.'/><category term='Oaxaca'/><title type='text'>Tales from the Oli</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>15</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-8567869833701700394</id><published>2008-07-20T19:03:00.005-05:00</published><updated>2008-07-21T18:34:29.345-05:00</updated><title type='text'>Auf'm Sprung nach Kuba...</title><content type='html'>&lt;div&gt;Bin gerade in Playa del Carmen auf der Yucatán-Halbinsel, wo das Wasser genau so türkis wie im Reisebericht ist. Unglaublich, aber wahr!&lt;br /&gt;Über Puerto Escondido (Sturmwellen, schnell, kräftig, und teilweise tuby) sind Fabian, Coi und ich nach San Cristobal de las Casas gereist (Tzotzil-Indígena-Mädels haben mir ihre Sprache und ich ihnen Deutsch beigebracht, wir haben ne Art Mühle gespielt, ich ihnen 10 Gürtel abgekauft und ne Runde Eis spendiert; Wir drei von der Tankstelle sind mit nem Speedboar voller Touristen durch den Cañon del Sumidero gedüst...), wo sich unsere Wege getrennt haben. Die beiden sind nach Guatemala aufgebrochen, ich habe mich in den Bus nach Mérida gesetzt (Hut und Hängematte gekauft), um mich mit Rose und Karoline zu treffen und mir dort ordentlich einen abzuschwitzen. Nach einem kurzen, sehr heissen Zwischenstopp in Chichen Itzá (Tote Steine und halbkomatöse Touristen fotografiert) habe ich ein paar sehr schöne Tage am Karibikstrand von Tulum verbracht, nicht die Ruinen besichtigt - &lt;span style="font-style: italic;"&gt;oh mein Gott, wie kannst du nur!&lt;/span&gt; - und treibe mich jetzt in diesem ehemaligen Fischerdorf rum, das heutzutage einige Einkaufszentren sein Eigen nennt und nen Cartier-Store hat. Schöines Ding.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen geht's ab auf die Insel der sozialistischen Revolution - Alter, bin ich aufgeregt! Fabi ist leider ein wenig reisemüde und kehrt bald nach Deutschland zurück. Ist ok, ich kann's verstehen und vielleicht finde ich ja noch einen neuen Reisepartner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ich habe grosse Lust, zurückzukehren und am 14. August wird's dann soweit sein: Ich werde den Flieger in Mexiko-Stadt betreten, einen Zwischenstopp in Toronto einlegen und am 15. August früh morgens um 7 Uhr deutschen Boden betreten. Das Jahr ist schnell, aber dann auch wieder nicht schnell vergangen, ich habe so viel gesehen und will es auf keinen Fall missen. Trotzden freue ich mich schon sehr auf meine Rückkehr, den deutschen Sommer, Freibäder, Biergärten, Gartenzwerge, Kehrwoche, Laugenbretzeln...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf jeden Fall werde ich dann ENDLICH ENDLICH ENDLICH meine Favoriten von Weihnachten bis jetzt hochladen, also: mal vorbeichecken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hasta luego, compadres, nos vemos! - Bis bald, Kollegen, wir seh'n uns!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-8567869833701700394?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/8567869833701700394/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=8567869833701700394' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/8567869833701700394'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/8567869833701700394'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2008/07/aufm-sprung-nach-kuba.html' title='Auf&apos;m Sprung nach Kuba...'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-9041797386260548227</id><published>2008-07-04T18:27:00.002-05:00</published><updated>2008-07-04T18:53:42.570-05:00</updated><title type='text'>Dos güeros con sombreros (Zwei Blondies mit Hut)</title><content type='html'>It's been a while - Hace mucho tiempo - Schon was länger her...&lt;br /&gt;...Und ich überspringe jetzt einfach mal ein paar Monate. Die Fotos dazu werde ich wohl erst nach meiner Rückkehr hochladen...&lt;br /&gt;Aber mir geht's noch gut: Das Semester ist seit drei Wochen vorüber und seit 1. Juli sind Fabian und ich unterwegs. Nach sehr schönen Tagen am Strand in Maruata mit den ehemaligen Mitbewohnern, meiner Freundin Susana, einem tollen letzten Tag allein in La Ticla, komplett mit genialer Surf-Session und einem der schönsten Sonnenuntergänge in Mexiko, einem tränenreichen Abschied vor allem von Susana, die für ein Jahr nach Australien geht, und von Santiago, meinem uruguayischen Mitbewohner, sind wir in den Nachtbus nach Mexiko-Stadt gestiegen und haben die Mega-Stadt zwei Tage lang erkundet.&lt;br /&gt;Dort haben wir Coi aus Würzburg und Rose aus Berlin wiedergetroffen, mit denen ich in Guadalajara studiert habe - was für ein freudiges Wiedersehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit gestern sind wir in Oaxaca-Stadt. Hier regnet es zur Zeit jeden Tag, aber das liegt wohl an einer tropischen Front, die wir gerade abbekommen. Die nächsten zwei Tage bleiben wir noch in Oaxaca, dann geht's entweder direkt nach San Cristobal de las Casas in Chiapas oder erstmal an die wunderschönen Strände Oaxacas. Mal seh'n.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotos hochladen konnte ich leider gerade nicht, aber das krieg' ich hoffentlich bald hin. Grüsse in den deutschen Juli!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-9041797386260548227?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/9041797386260548227/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=9041797386260548227' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/9041797386260548227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/9041797386260548227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2008/07/dos-geros-con-sombreros-zwei-blondies.html' title='Dos güeros con sombreros (Zwei Blondies mit Hut)'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-5491368728174861792</id><published>2008-05-06T21:18:00.002-05:00</published><updated>2008-05-06T21:31:17.262-05:00</updated><title type='text'>Ebbes Neus' - mehr oder weniger</title><content type='html'>Liebe Leute, mit meinen Reiseberichten bin ich immer noch nicht nachgekommen und werde ich wohl auch nicht mehr. Dafür werde ich versuchen, ein paar der vielen Fotos auszuwählen, welche die vergangenen Monate adäquat beschreiben sollen, um euch nicht ganz im dunkeln zu lassen, was meinen Aufenthalt hier in Mexiko angeht.&lt;br /&gt;Desweiteren empfehle ich euch noch wärmstens den &lt;a href="http://desdecuba.com/generationy/"&gt;Blog von Yoani Sánchez&lt;/a&gt;, kürzlich vom TIME Magazine auf &lt;a href="http://www.time.com/time/specials/2007/article/0,28804,1733748_1733756_1735878,00.html"&gt;Platz 31 der 100 einflussreichsten Personen des Jahres 2008&lt;/a&gt; gewählt.&lt;br /&gt;Von Kuba aus stellt sie ihre Beobachtungen über das Leben auf der sozialistischen Insel vom alten Fidel ins Netz, auf Spanisch, Englisch und Deutsch.&lt;br /&gt;Sehr empfehlenswert, genauso wie die restlichen meiner Links, die ihr auf der rechten Seite des Blogs findet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gehabt euch wohl, viele Grüße in die Welt und in die Heimat!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-5491368728174861792?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/5491368728174861792/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=5491368728174861792' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/5491368728174861792'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/5491368728174861792'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2008/05/ebbes-neus-mehr-oder-weniger.html' title='Ebbes Neus&apos; - mehr oder weniger'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-7707199565150097063</id><published>2008-03-27T13:43:00.005-06:00</published><updated>2008-12-12T21:11:12.765-06:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='San Cristobal de las casas'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='México D.F.'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Chiapas'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cholula'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Oaxaca'/><title type='text'>Saludos desde Chiapas</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R-wAyM23rkI/AAAAAAAABL4/YpiK-URlOBk/s1600-h/Imagen+002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182518133641424450" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R-wAyM23rkI/AAAAAAAABL4/YpiK-URlOBk/s200/Imagen+002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Leude, isch bin glücklisch. Seit zwei Tagen bin ich nun hier in Chiapas und fühle mich pudelwohl. Letzte Woche Montag bin ich mit Karla, einer mexikanischen Mitbewohnerin aus Guadalajara aufgebrochen, um Oaxaca und Chiapas zu erkunden. Zwischenstops haben wir eingelegt in Mexiko-Stadt, um bei Jan vorbeizuschauen, und in Cholula, eine Stadt mit 365(!) Kirchen in der Nähe von Puebla. Dort haben wir die vom Volumen her grösste Pyramide der Welt besichtigt, die skurrilerweise eher einem riesigen, von Gras bewachsenem Hügel ähnelt und auf den die Spanier bei ihrer Ankunft erst mal ne Kirche oben drauf gesetzt haben. Als vernünftige &lt;em&gt;conquistadores&lt;/em&gt; gehört sich das ja so.&lt;br /&gt;Fünf Tage haben wir in Oaxaca verbracht, glücklicherweise sind wir nicht nach Puerto Escondido gefahren und vorgestern kamen wir nach einer 12-Stunden-Übernacht-Busfahrt hier in San Cristobal de las Casas in Chiapas an.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R-wB_M23rlI/AAAAAAAABMA/W_sFVPEpcgI/s1600-h/Imagen+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182519456491351634" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R-wB_M23rlI/AAAAAAAABMA/W_sFVPEpcgI/s200/Imagen+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ungewohnt kühl war es, als wir ein wenig zerknittert gegen halb neun Uhr morgens aus dem Bus stiegen. Unser Gepäck kurz im Hotel abgelegt, machten wir uns in Richtung Markt auf, überwältigt von den Unterschieden zu Oaxaca-Stadt. Hier gibt es viel mehr &lt;em&gt;indígenas&lt;/em&gt;, die nochmal kleiner und dunkelhäutiger als jene in Oaxaca sind. Offensichtlich herrscht mehr Armut, die Menschen scheinen viel ernster und Touristen nicht ganz so offen zu begegnen wie im restlichen Mexiko. Fast scheint es so, als dürfte man nur hier sein, weil einen die &lt;em&gt;indígenas&lt;/em&gt; dulden. Man merkt, dass dies ihr Land ist, dass sie schon seit Jahrtausenden beackern und bewohnen, Eroberung durch die Spanier hin oder her. Die Berge ringsherum erinnern mich an Heidelberg, grün, saftig und beruhigend.&lt;br /&gt;Morgen stehen Palenque auf dem Plan, Maya-Ruinen im Dschungel von Chiapas, die Wasserfälle von Agua Azul und noch vieles mehr.&lt;br /&gt;Ich fühle mich sehr privilegiert, hier sein zu dürfen und werde versuchen, euch meine Eindrücke nach meiner Rückkehr nächsten Montag zu schildern, ein bisschen mehr von meiner kleinen Michoacán-Tour im Januar zu schreiben und vor allem ein paar der vielen Fotos hochladen, die ich während der letzten drei Monate gemacht habe.&lt;br /&gt;Macht et jut!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-7707199565150097063?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/7707199565150097063/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=7707199565150097063' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/7707199565150097063'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/7707199565150097063'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2008/03/saludos-desde-chiapas.html' title='Saludos desde Chiapas'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R-wAyM23rkI/AAAAAAAABL4/YpiK-URlOBk/s72-c/Imagen+002.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-5772191055122692390</id><published>2008-01-21T14:42:00.001-06:00</published><updated>2008-01-22T12:53:21.528-06:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nexpa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='La Ticla'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maruata'/><title type='text'>News aus La Ticla</title><content type='html'>Seit letzten Mittwoch bin ich jetzt hier in La Ticla, habe Kokosnuesse von der Palme geerntet, getrunken und gegessen, zusammen mit &lt;em&gt;gringos&lt;/em&gt; aus Colorado und &lt;em&gt;mexicanos&lt;/em&gt; aus Guadalajara gekocht, abgehangen und manchmal auch gesurft. Das Wetter ist super, nicht zu heiss und mittlerweile habe ich mich auch an den unterschiedlichen, sprich viel langsameren Lebens-Rhythmus in diesem netten touristischen &lt;em&gt;pueblo&lt;/em&gt; gewoehnt.&lt;br /&gt;Die Idee war, hier an den Strand zu kommen, auszuspannen, zu surfen und meine Erkaeltung endlich loszuwerden. Das mit dem Ausspannen klappt schon ganz gut, die Erkaeltung ist aber zurueck gekommen und die Wellen sind einfach einen Tacken zu gross fuer mich.&lt;br /&gt;Gestern hatte ich einen wunderschoenen sunset surf mit spassigen Wellen, und sogar ne schoene Rechte konnte ich fahren, aber so klein wird es wohl sehr bald nicht mehr.&lt;br /&gt;So schoen es auch hier ist, werde ich wohl morgen oder uebermorgen Richtung &lt;a href="http://magicseaweed.com/Nexpa-Surf-Report/334/"&gt;Nexpa&lt;/a&gt; aufbrechen, da ich dort auf generell kleinere Wellen hoffe. Es ist eben ein wenig frustrierend, all die guten Surfer im Wasser zu sehen und zu wissen, dass die Bedingungen ueber mein Koennen gehen. Jetzt hoffe ich also, dass die Wellenvorhersage fuer Nexpa stimmt und ich dort besser zurecht komme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Cambio de planes:&lt;/strong&gt; In ein paar Stunden werde ich mit nem netten gringo-Pärchen Richtung Maruata aufbrechen, wo die Wellen definitiv anfängerfreundlicher sind. In ein paar Tagen geht es dann wohl ein weiteres Stückchen weiter südlich Richtung Nexpa und später eventuell nach La Saladita, wo auch nette Anfängerwellen warten sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern hatte ich auf einmal superstarke Kopfschmerzen, die nach einer Aspirin, ein wenig Wasser und viel Schlaf wieder verschwanden. Ich hoffe natürlich, dass ich kein Dengue-Fieber habe, aber dazu fehlen mir noch das Fieber und starke Gliederschmerzen. Keeping fingers crossed!&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Viel ins Wasser bin ich nicht bekommen, also war ich körperlich nicht ausgelastet und meine Gedanken schwirren in alle Richtungen, ich denke viel nach, mehr als sonst, vielleicht zu viel. Man wird sehen, wohin mich diese Reise führt. Es ist gar nicht so schlecht, alleine zu reisen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-5772191055122692390?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/5772191055122692390/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=5772191055122692390' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/5772191055122692390'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/5772191055122692390'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2008/01/news-aus-la-ticla.html' title='News aus La Ticla'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-8482914548446640322</id><published>2008-01-15T12:24:00.000-06:00</published><updated>2008-01-15T12:31:59.990-06:00</updated><title type='text'>Aus dem Staub...</title><content type='html'>...mach ich mich jetzt endlich. Am 2. Januar bin ich von ein paar sehr schönen Tagen in México D.F. wiedergekommen, die ich mit Daniel, Javier und seiner Familie verbracht habe, aber bin dann durch eine fiese Erkältung und einen schlimmen Zwischenfall in der Familie von Zaira zurückgehalten worden bzw. habe mich entschieden, noch eine Weile in Guadalajara zu bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis Ende Januar werde ich die Pazifikküste Mexikos bereisen, surfen, meine Erkältung auskurieren, mich in die Hängematte legen, die Seele baumeln lassen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Nach Chiapas geht es vorerst nicht, aber das steht für März auf dem Plan.&lt;br /&gt;Ich melde mich, bis dahin: Bleibt mir gewogen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;euer Oli&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-8482914548446640322?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/8482914548446640322/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=8482914548446640322' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/8482914548446640322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/8482914548446640322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2008/01/aus-dem-staub.html' title='Aus dem Staub...'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-8614370060119566663</id><published>2008-01-13T16:29:00.000-06:00</published><updated>2008-12-12T21:11:13.614-06:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Janitzio'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tzintzuntzan'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Día de los muertos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Morelia'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pátzcuaro'/><title type='text'>Día de los muertos – der Tag der Toten 1.-4. November 2007</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R4zyVXKs8CI/AAAAAAAABLY/DJEUbzOxtT0/s1600-h/DSCF1485-1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R4zyVXKs8CI/AAAAAAAABLY/DJEUbzOxtT0/s200/DSCF1485-1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5155762122242453538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Fotos liegen ja schon vor, jetzt noch ein paar Zeilen zum beeindruckendsten, was ich bisher in Mexiko erlebt habe.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Donnerstags sind wir, die alte Reisegruppe, also Annabell, Emanuel, Jan, Daniel und ich direkt nach Schulschluss um Zwei über die cuota, die Bezahlautobahn (die so teuer ist, dass sie eigentlich nur von Erste-Klasse-Bussen, Touristen und reicheren Mexikanern genutzt wird) Richtung Morelia gestartet, um dort das verlängerte Wochenende zu verbringen und die faszinierenden Traditionen der Mexikaner am Tag der Toten mitzuerleben.&lt;br /&gt;Die Fahrt in unserem „großen fetten amerikanischen SUV“ (Daniel), das uns ein guter Freund Daniels ausgeliehen hatte, war bis auf ein paar tote Hunde am Straßenrand – leider nichts Ungewöhnliches hier – sehr angenehm, dank spitzen Gesellschaft und guter Musik. Schnell und unkompliziert waren wir gut 4 Stunden später an unserem Hotel im Zentrum angekommen, wo wir Jungspunde uns ein 4-Bett-Zimmer für 400 Pesos die Nacht teilten und Daniel in ein Einzelzimmer ausgelagert wurde. Das Hotel Fénix hat laut englischem lonely planet „saggy beds“ und dunkle Zimmer, aber wir vier waren sehr zufrieden und haben gut geschlafen. Wie vieles sehr einfach und renovierungsbedürftig, aber gut. Die halbe Stunde, die wir uns noch ausruhen wollten, konnte ich meine Augen einfach nicht schließen, der schieren Vorfreude wegen. Als wir dann in Tzintzuntzán ankamen, war’s schon deutlich kälter als noch in Morelia, und eingewickelt in all unsere warmen Sachen stürzten wir uns in die Menge, die vor allem aus Mexikanern, ein paar Gringos und Europäern wie uns bestand. Für die Statistik: Insgesamt besuchen diese Region während der Tage um den 2. November ca. 1-2 Millionen Leute.&lt;br /&gt;Alle paar Meter wurden Tacos, Hamburger, Hot Dogs, Pozole (sehr traditionelle Suppe), Ponche (Punsch) und dickliche Maisgetränke angeboten. Wir entschieden uns für Pozole, die wirklich sehr lecker, aber auch sehr scharf war – ich musste die Suppe ja unbedingt über und über mit diesem leuchtend orangenen Zeug dekorieren.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R4zzR3Ks8DI/AAAAAAAABLg/9bJtIeFoLI0/s1600-h/DSCF1468-1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R4zzR3Ks8DI/AAAAAAAABLg/9bJtIeFoLI0/s200/DSCF1468-1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5155763161624539186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wieder aufgewärmt haben wir uns dann das sehr kurzweilige Feuerhockeyspiel in den Ruinen oberhalb des Dorfs angeschaut und uns gegen Mitternacht Richtung Friedhof aufgemacht. Trotz der vielen Touristen mit Fotoapparaten und Videokameras, trotz Straßenlärm, trotz einiger borrachos (Betrunkene) herrschte eine schöne, fast besinnliche Stimmung auf dem Friedhof, die Luft roch nach den vielen kleinen Feuern, auf denen die Familien ponche oder Suppe warmhielten und nach dem Meer von Kerzen. Ein, zwei oder auch mehrere Mexikaner wachen vor den Gräbern ihrer vor längerem oder erst vor kurzem verstorbenen Verwandten und nicht selten sieht man ganze Familien, vom kleinen Dreikäsehoch zum alten ranchero, eingehüllt in Jacken, mehrere Decken oder Ponchos, die oft die ganze Nacht mit den Geistern ihrer Verwandten auf dem „Gottesacker“ verbringen. Den schönsten Moment erlebe ich, als eine ganze Familie neben einem reich geschmückten und mit Opfergaben versehenen Grab ein fröhliches Lied zur Gitarre singt und einige vergnügt lachen. Wäre so etwas in Deutschland vorstellbar?&lt;br /&gt;Irgendwann ist mein Akku leer, wir sind alle bis oben voll mit neuen Eindrücken, Gerüchen, „humbled by the experience“ und vor allem durchgefroren. Mein Vorhaben, bei der Rückfahrt wach zu bleiben und Daniel ein aufmerksamer Beifahrer zu sein, relativiert sich so schnell, wie die Wärme unsere eisigen Knochen durchdringt. Nachdem wir das Ortsschild hinter uns gelassen haben, falle ich in einen kurzen, aber tiefen Schlaf und wache erst wieder auf, als wir zurück in Morelia und in Laufnähe unseres Hotels sind.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag schlafen wir aus, genießen ein gutes, typisches mexikanisches Frühstück, bestehend aus huevos al gusto (Spiegelei oder Rührei mit Speck, oder Zwiebel, Tomate und Chili), dazu dampfende Tortillas, die obligatorischen frijoles, gekochte und pürierte Bohnen, Kaffee und frisch gepresstem Orangensaft.&lt;br /&gt;Spät am Vormittag fahren wir nach Pátzcuaro, einem Dörfchen, dem man das koloniale Erbe sehr deutlich ansieht: Alle, und wirklich alle Häuser sind gleich gestrichen, ja sogar die Hausnummern und Geschäftsnamen sind in der gleichen Schriftart geschrieben. In diesem hübschen Mix aus Weiß, Rot und Schwarz haben wir den Tag unter unseren Artgenossen, den Touristen verbracht, schlenderten über den Kunsthandwerkermarkt auf dem Plaza mayor, wo wir neben Schnitzarbeiten (Kruzifixen, Jesusfiguren), traditioneller Kleidung, Tonarbeiten und Essensständen über eine knallbunte Holzskulptur stolpern, die die Anschläge vom 11. September nachstellt – mit kindlich angehauchten Türmen und einer spielzeugähnlichen Boeing, die gerade dabei ist, in das Gebäude rast, das ganze umringt von kleinen Holzmasken und Fantasietieren aus Oaxaca – skurril!&lt;br /&gt;Später am Abend trafen wir uns dann mit Fernando und Jessica, einem mexikanisch-US-amerikanischen Ehepaar, die in Guadalajara ein Reisebüro betreiben und nebenbei auch noch ein wenig Kunst machen (Malerei und Fotografie). Mit ihnen und weiteren gringos und Kanadiern waren wir eine Weile in einem sehr schönen Literaturcafé, und unterhielten uns über Gott und die Welt. Zwischendurch schleppte ich noch Annabell und Emanuel als Stilberater in einen Laden, wo ich mich gedanklich schon in einen Poncho verguckt hatte, aber noch ein „Ja, nimm den“ von jemand anderem brauchte. So entschied ich mich für einen sehr schönen, weiß-blau-braunen Poncho, den ich bei Rückkehr zum Café unseren Bekannten auch gleich präsentierte – Foto kommt noch.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R4z1WXKs8FI/AAAAAAAABLs/0mMvPo-lrf8/s1600-h/DSCF1591-1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R4z1WXKs8FI/AAAAAAAABLs/0mMvPo-lrf8/s200/DSCF1591-1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5155765437957206098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am nächsten Morgen war unser Ziel die Insel Janítzio, welche inmitten des Lago de Pátzcuaro liegt und die wir per Fähre erreichten, inklusive lustlos spielender banda und Fischer auf dem See, die traditionell mit Senknetzen arbeiten, sei es jetzt nur für die Touristen oder auch, weil sich größere Netze und Boote in diesem recht flachen See (maximal 2 Meter tief) nicht rentieren würden.&lt;br /&gt;Wie Daniel so schön sagte, wirkt die Insel, als hätte sie ein großes Kind augeschichtet – fast eine Halbkugel und recht gleichförmig, mit einer Art Freiheitsstatue auf dem Gipfel, die einem padre gewidmet ist, der ausnahmsweise mal nicht die indigene Bevölkerung nach Strich und Faden betrogen, sondern ihnen viel bei der Aufbau einer grundlegenden Infrastruktur geholfen und ihnen verbesserte Anbaumethoden beigebracht hat.&lt;br /&gt;Um zu dieser Statue zu gelangen, was jeder anständige Tourist dank Herdentrieb auch tut. So kämpft man sich Stufe für Stufe Richtung Gipfel, passiert Dutzende Stände, die mehr oder weniger kunstvolle Holz- Maler- Töpfer- und Textilarbeiten verkaufen und noch mehr Restaurants, dessen Speisekarte meist fertig zubereitet anschaulich präsentiert und von den kleinen, rundlichen Frauen mit indigenen Zügen in einer Leier vorgetragen wird. Nach einer Tour über die Plattform auf dem Gipfel, wo kleine Jungs den Tanz der „viejitos“ vorführen, bei dem sie Holzmasken tragen, welche die conquistadores darstellen sollen und mit festen Holzsandalen eine Art Steptanz vollführen. Der Tag geht schnell vorüber, und mit der zufriedenen Müdigkeit besteigen wir die Fähre, welche die letzten Touristen zurück ans Festland bringt und die Bewohner der Insel kundenfrei zurücklässt. Am Abend lauschen wir einem Gitarrenkonzert auf der &lt;span style="font-style: italic;"&gt;plaza de armas&lt;/span&gt; und fallen nach schmackofatzigen Burgern begleitet von einem eiskalten Bier in einen wohlverdienten Schlaf&lt;br /&gt;Den nächsten Tag über laufen wir noch ein wenig in Morelia umher, schauen uns noch mehr koloniale Gebäude und dass allgemeine Treiben an, um gegen Mittag die Rückreise anzutreten - voller neuer Eindrücke und in jeder Hinsicht zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Bilder findet ihr &lt;a href="http://picasaweb.google.de/AlohaOliverio/DAsDeMuertoEnMoreliaPTzcuaroYTzintzuntzan"&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-8614370060119566663?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/8614370060119566663/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=8614370060119566663' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/8614370060119566663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/8614370060119566663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2008/01/da-de-los-muertos-der-tag-der-toten-1-4.html' title='Día de los muertos – der Tag der Toten 1.-4. November 2007'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R4zyVXKs8CI/AAAAAAAABLY/DJEUbzOxtT0/s72-c/DSCF1485-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-8517142564399889438</id><published>2008-01-13T00:52:00.000-06:00</published><updated>2008-12-12T21:11:13.743-06:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Barra de Navidad'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Costa Alegre'/><title type='text'>Barra de navidad</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R4m6c3Ks8BI/AAAAAAAABKs/sKuceRlLeNA/s1600-h/DSCF1796.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154856253510184978" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R4m6c3Ks8BI/AAAAAAAABKs/sKuceRlLeNA/s200/DSCF1796.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit den Reiseberichten bin ich ein bisschen im Rückstand, was jetzt nachgeholt wird. Und los geht's, willkommen in meiner Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei der Wochenenden im vergangenen „Winter“ habe ich in Barra de Navidad verbracht, wo laut &lt;i&gt;lonely planet&lt;/i&gt; um die 4.000 Seelen wohnen. Das überaus hübsche Dörfchen an Jaliscos Küste war wohl vor einer ganzen Weile einmal ein Piratenunterschlupf und fiel nach der Zeit der Piraten in einen Schlummer, von dem es sich laut schlauem Buch nie ganz erholt hat. Was immer sie damit meinen, es ist jedenfalls ein nettes, angenehm touristisches Dörfchen, das seit ca. 30 Jahren immer mehr Touristen empfangen hat, die immer gerne wiederkommen. Das schöne daran ist, dass die örtliche Bevölkerung direkt von den geldbringenden In- und Ausländern profitiert hat, anders als in manchen Destinationen, in denen &lt;i&gt;gringos&lt;/i&gt; jeglicher Art die meisten Restaurants und Hotels führen, wodurch es zu einigen Verbesserungen der Infrastruktur kam (fließendes Wasser, Abwassersystem, Strom) und viele Dorfbewohner Geld mit den Touristen verdienen konnten. Klar gibt es auch in Barra Hotels und Restaurants, die nicht von einheimischen Mexikanern geführt werden, aber das hält sich stark in Grenzen. Das komfortabelste Hotel in Barra selbst, das Hotel Delfín wurde von einem Ex-Athleten aus Deutschland erbaut (wie sollte es auch anders sein), über die Jahre Stück für Stück erweitert und bietet viel Komfort für 400 Pesos die Nacht aufwärts - es gibt sogar einen eigenen Hotelpool. Ansonsten gibt es viele &lt;i&gt;posadas&lt;/i&gt; und recht preiswerte Mittelklassehotels, allen voran das sehr beliebte Hotel Caribe mitten im Dorf oder die etwas teurere, aber dafür ruhigere und mit besseren Zimmer und Matratzen ausgestattete &lt;i&gt;Posada pacífico&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;In Barra befinden sich fast alle wichtigen Einrichtungen (Geschäfte, Plaza mayor, Bankautomaten, Hotels, Restaurants, Souvenir-Shops, Kneipen, Surf-Shop) entlang der Hauptstraße, die schließlich auf den &lt;i&gt;malecón&lt;/i&gt; führt, einen aufgeschütteten und erweiterten Streifen Sand im Westen des Dorfs, dass das offene Meer bzw. die &lt;i&gt;bahía de navidad&lt;/i&gt; von der Lagune trennt und heutzutage ein gepflasterter Flanierstreifen ist. Was gut für die Touristen war, hat einem weiteren Surfspot den Garaus gemacht. Früher konnte man dort die Flussmündung surfen, heute brechen die Wellen in Barra nur, wenn sie aus Norden kommen und es an den Stränden ringsherum zu groß ist. Aber wenn's bricht, dann kann's mit nem Longboard ganz spaßig sein.&lt;br /&gt;Im Winter sind viele Hotels ausgebucht, dann entfliehen vor allem Amis und Kanadier, genannt &lt;i&gt;snowbirds&lt;/i&gt;, der Kälte und lassen sich hier wie an anderen Ferienorten in Mexiko die Sonne auf den Bauch scheinen. Von Stoßzeiten abgesehen bleibt aber alles ganz gelassen und entspannt, so wie auch alle Einwohner zu sein scheinen. Der Rhythmus hier ist definitv anders als im geschäftigen Guadalajara oder in Puerto Vallarta, der teureren Partystadt ein wenig weiter nördlich. Falls jemand den Film "Blow" gesehen hat: Ja richtig, Vallarta, wo George Jung damals die Drogen eingekauft hat. Soviel zum informativen Teil.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Beim ersten Mal bin ich an einem langen Wochenende Mitte Oktober mit Dominik, nem Typen aus Köln gefahren, der sich hier einen alten Ami-Van gekauft hat und dank günstigen Stundenplans jedes Wochenende Sammeltaxi nach Barra anbietet. Außerdem mit an Bord waren sein Studienfreund Ruben aus Kufstein, ne nette Schwedin und Jan, mit dem ich mich dort und an den nachfolgenden Wochenenden ein wenig angefreundet habt. Die Fahrt war ok, es hat mich aber doch ein wenig irritiert, dass der Feierabend schon um 9 Uhr morgens eingeläutet wurde und die ersten Biere geköpft wurden.&lt;br /&gt;Nuja, wir kamen sicher an. Nachdem wir Carson, 21, aus Idaho, der in Barra schon seit nem halben Jahr ist, und Steve, einen Shaper aus Texas, irgendwo zwischen 50 und Pension anzusiedeln, kennengelernt hatten, ging’s auch recht fix zum Surfen nach Boca de iguanas. Es war geradezu surreal, nur mit Boardshorts bekleidet und trotzdem schwitzend an einem von Palmen gesäumten Strand surfen zu gehen, wenn man nur eher kalte, schwache Atlantikwellen mit Neo gewöhnt ist.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Schon bei der Abfahrt von Guadalajara hatte ich ein flaues Gefühl in der Magengegend und die &lt;i&gt;tortas ahogadas&lt;/i&gt;, die ich am Tag zuvor in der Schulcaféteria gegessen hatte, waren offensichtlich nicht mehr ganz taufrisch. Die nächsten vier Tage liefen alle nach dem gleichen Muster ab: morgens zum Surfen an einen Strand fahren, zurück nach Barra, Bananen und Cracker essen, trinken, zur Konferenzschaltung zurückziehen, vor Erschöpfung den ganzen Nachmittag über schlafen/ dösen und sich gleich wieder hinlegen. Samstag war's mir endgültig zu viel und ich habe dann schön eine Doppelportion Immodium akut genommen, die jegliche Verdauung erst mal auf Eis gelegt hat. Ohne größeren Zwischenfall lief dann auch die Rückfahrt ab, doch hat es noch drei Tage und einen verschlafenen Nachmittag gebraucht, bis ich mich wieder einigermaßen wohl gefühlt habe.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Was mir beim ersten Barra-Besuch verwehrt geblieben ist, habe ich gleich zwei Wochen später nachgeholt: Dieses Mal fuhren wir, also Jan, Daniel und ich in Daniels Toyota-Pickup für ein normal kurzes Wochenende nach Barra, inklusive: leckeren Fisch-Tacos im äußerst charmanten Restaurant Mexico lindo mit noch charmanterer Bedienung, Sonnenuntergang mit Margaritas, surfen ohne Schwächeanfall, ein Besuch in der Dorfdisse etc. Klar war Dominik auch wieder in Barra und hatte schon sein neues Strandhaus eingeweiht, dass er dort für eine Zeit lang gemietet hat. Außerdem durften wir noch Günther kennenlernen, einen deutschen Freund von Daniel, der mit Silvia, einer sehr netten Mexikanerin zusammen ist und sich seit 4 Jahren endgültig in Barra niedergelassen hat. Wer könnt's ihm verdenken - und nicht die schlechteste Entscheidung! Schneller als es uns lieb war mussten wir wieder in die Stadt zurück, Arbeit, Studium und Praktikum riefen.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Beim dritten Mal Barra waren Jan, Daniel und auch Annabell und Emanuel an Bord und zu viert teilten wir uns Günthers Apartment, also den unteren Teil seines Hauses, wunderschön gelegen mit einer Terrasse, von der man einen Blick auf die Lagune, die Piers der Fischergenossenschaft und das 5-Sterne-Luxushotel hat. Nach einem ersten obligatorischen Abend im Mexico lindo mit, na, was wohl? Genau! Kaltem &lt;i&gt;cerveza&lt;/i&gt;, Fischtacos und Shrimps-Burger – einfach super, das Wochenende so einzuläuten, ließ der Sandmann nicht lange auf sich warten. Die Nacht haben die drei im Apartment und ich in der Hängematte verbracht, wo ich zwar nicht allzu tief geschlafen habe, aber dafür wurde ich früh und sehr angenehm von den ersten Sonnenstrahlen und den Wellen geweckt, die durch die Fischerboote an die Piers geworfen wurden.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Reisekäpt’n Dominik hatte wieder eine Handvoll Deutsche und Österreicher von Barras Vorteilen überzeugen können, und so waren Jan und ich am Samstagmorgen erst mal damit beschäftigt, eine gute Handvoll Alkoholzombies aus ihrer Gruft zu locken, um uns eine Stunde später auf den Weg nach Tecuán zu machen, einem Strand, der schön und gut zum Surfen ist, aber nur nach einer Fahrt von ca. 45 Minuten Richtung Norden, Durchqueren eines kleinen Dorfes und eines Baches erreicht werden kann. Ich Quarkschädel hatte meine Finnen im Haus liegen lassen, und so durfte ich Steves großes und volumiges Brett ausprobieren, was beweglicher und manövrierbarer war, als es aussah. In der Tat habe ich mit dem Brett in Tecuán bisher die beste Welle hier in Mexiko gehabt. Die weiteren Tage liefen alle ähnlich entspannt ab – wir sind schließlich im Urlaub – und als Dankeschön für Günthers Gastfreundschaft haben wir dann zusammen am Sonntag für ihn ein köstliches Mahl gezaubert: Ensalada a la mexicana, Guacamole, filete de dorado y camarones al ajo und als krönenden Abschluss noch flambierte Ananasscheiben mit Limonencreme und Schoko-Nuss-Raspeln… Leider konnte seine Freundin Silvia nicht dabei sein und da Günther ihr von dem guten Essen erzählt hatte, bestanden er und sie darauf, dass wir unbedingt wiederkommen müssen… Hmmm… Grübelgrübel… ich weiß nicht…. Na klar! Barra, Günther, wir kommen wieder!&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Zu den Bildern geht's wie immer &lt;a href="http://picasaweb.google.de/AlohaOliverio/VariosFinesDeSemanaEnBarraDeNavidad"&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-8517142564399889438?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/8517142564399889438/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=8517142564399889438' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/8517142564399889438'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/8517142564399889438'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2008/01/mit-den-reiseberichten-bin-ich-ein.html' title='Barra de navidad'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/R4m6c3Ks8BI/AAAAAAAABKs/sKuceRlLeNA/s72-c/DSCF1796.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-860071437246689735</id><published>2007-12-24T14:23:00.000-06:00</published><updated>2007-12-24T14:46:18.442-06:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Weihnachten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Silvester'/><title type='text'>Feliz Navidad - Frohe Weihnachten</title><content type='html'>Hallo ihr Lieben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wünsche euch zu allererst Frohe Weihnachten, was man hier eigentlich erst morgen so richtig feiert. Die Sonne scheint weiterhin, man kann ohne Frösteln in kurzen Hosen und T-Shirt rumlaufen und Schnee gibt's logischerweise auch keinen. Gestern abend bin ich vom Strand (Maruata hieß der Ort) wiedergekommen. Es war sehr schön dort, ich habe die Tage mit Annabell, ihrem Freund Emanuel und Daniel verbracht. Unser treuer &lt;em&gt;Gringo&lt;/em&gt;-Reisegefährte war sogar so nett, uns drei Stunden entgegen seines eigentlichen Ziels Barra de Navidad direkt zum Strand zu fahren, wo er dann auch nur eine Nacht mit uns geblieben ist. Die Tage dort waren sehr schön, wir haben uns gut amüsiert, geschwommen, gesonnt, Kartoffeln im Feuer, Guacamole und Kochbananen gemacht, Ananas gegessen und in der Hängematte gelegen. Wir haben auch Javier, einen sehr netten, jungen mexikanischen Papa aus GDL kennen gelernt, der uns netterweise mit zurück genommen hat.&lt;br /&gt;Ich bin schließlich bei Zaira untergekommen, einer Mexikanerin, mit der ich letzten Sonntag auf der Via recreativa war. V.R. bedeutet, dass zwei große Straßen, die durch GDL laufen, gesperrt werden und Fußgänger, Radfahrer, Skater usw. darauf fahren dürfen. Ist ne wirklich schöne Sache. Netterweise darf ich bei ihr schlafen und habe sogar ein eigenes Zimmer mit Bett :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, ich kann mit Sicherheit behaupten, Weihnachten noch nie so verbracht zu haben. Fühle mich schon ein wenig verloren oder eben nur zeitweise an einem Ort zu Hause. Heute abend werde ich zu Mauricio gehen und mit seiner Familie feiern. Mein Weihnachtsgeschenk an sie wird ein typisch deutsches Drei-Gänge-Menü sein, dass ich ihnen nach meiner Rückkehr kochen werde. Da ich seine Eltern nicht so gut kenne, aber weiß, dass sie gerne essen, wird ihnen dieses Geschenk bestimmt Freude machen. Am 25. Dezember wird hier dann wohl mehr gefeiert, ich werde zusammen mit Mau und seiner &lt;em&gt;familia&lt;/em&gt; zu einer Tante gehen und ich bin einfach mal gespannt, was dort so das übliche Protokoll zu Weihnachten ist. Und bestimmt fühle ich mich dann ein wenig besser aufgehoben und zu Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr glücklich war ich, als ich vor einer Woche endlich die Bestätigung meines Semester an der hiesigen Uni, der Universidad de Guadalajara abgeholt habe und schwarz auf weiß in meinen Händen hielt. Alle meine Kurse, die ich mir zu Hause eher blind und nur nach Interesse ausgesucht habe, sind mir zugeteilt worden. Falls man sich noch umentscheiden oder andere Kurse belegen möchte, kann man als Austauschstudent ab dem Studienbeginn im Februar zwei Wochen lang class-hopping betreiben. Super!&lt;br /&gt;Mit einer neuen Unterkunft hat sich noch nichts getan, aber ich habe vor, mir ab Februar eine &lt;em&gt;casita&lt;/em&gt;, ein kleines Häuschen in der Nähe meiner Fakultät, der CUCSH (Centro Universitario de Ciencias Sociales y Humanas) mit América, Karla und Hugo, drei Mexikanern, zu teilen: Die drei sind super drauf und ich hoffe, dass sie laut eigenem Versprechen schon auf der Suche danach sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Silvester verbringe ich vielleicht in Mexiko City (México D.F.), eventuell begebe ich mich aber auch schon nach den Weihnachtsfeiertagen auf meine Surf- und Kultur-Tour Richtung Chiapas, dem ärmsten, südlichsten und wohl auch faszinierendsten mexikanischen Bundesstaat. Das hängt davon ab, ob ich in D.F. bei Javier und José, zwei Kumpels vom Zivildienst unterkommen kann und wohin es mich eher zieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Sprache klappt es mittlerweile ganz gut, immer besser, aber ich erhoffe mir doch mehr von den nächsten paar Monaten, da ich während meinem Praktikum am Colegio Alemán unter der Woche immer wieder Deutsch gesprochen habe und so kommt man natürlich nie richtig in die Sprache rein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unglaublich froh bin ich, bei meiner Vermieterin raus zu sein. Keine Details mehr, die gab's schon zur Genüge einen Post weiter südlich. Long story short: ich muss keine Miete für Januar zahlen, da ich ihr aber bei der Kündigung letzten Dienstag gesagt hatte, dass ich über die Weihnachtsfeiertage und Silvester bei Mauricio unterkommen würde, was nun leider doch nicht geht, hatte sie wohl schon alles verplant und ich musste regelrecht darum kämpfen, um noch eine Nacht in meinem (für den Rest des Monats bezahlten) Zimmer zu schlafen. Ich reg' mich schon wieder auf, schlecht fürs Herz, ich lass das mal lieber. Haarsträubenderweise erzählte sie mir auch, dass sie aufgrund der spontanen Kündigung keinen Zugriff auf meine Kaution hätte und erst ab 2. Januar darauf Zugriff hätte. Völliger Mumpitz, Mauricio und ich gehen davon aus, dass sie einfach schon ihr Budget für Dezember und Weihnachten verplant hat. Nun ja, rückblickend gesehen habe ich zu viel Geld für eine mehr oder wenigerbequeme, aber unschöne Wohnsituation bezahlt und habe mich zu oft geärgert. Das lass ich jetzt hinter mir und blicke frohen Mutes in meine vor mir liegende Zeit als Tourist und Austauschstudent.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-860071437246689735?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/860071437246689735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=860071437246689735' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/860071437246689735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/860071437246689735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2007/12/feliz-navidad-frohe-weihnachten.html' title='Feliz Navidad - Frohe Weihnachten'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-5238746735859438990</id><published>2007-12-11T16:42:00.000-06:00</published><updated>2007-12-11T18:17:58.836-06:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hausgeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='nervige Vermieter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spießer'/><title type='text'>Ärger mit der Vermieterin - mir reicht's!</title><content type='html'>Ich muss mir mal eben den Frust von der Seele schreiben. Wenn ihr keine Lust auf solche Mieter-Vermietergeschichten habt, dann lest einfach was sinnvolles. Zeitung oder so.&lt;br /&gt;Wie ihr wisst, wohne ich in seiner so genannten "casa de asistencia" (siehe auch weiter unten "Die ersten Tage"), sprich ich wohne mit der Vermieterin, ihrem Sohn und einem weiteren Studenten zusammen. Für 4800 Pesos im Monat, was ca. 310 Euro entspricht, macht sie unser Zimmer sauber, wäscht und bügelt unsere Wäsche, kocht uns ein Mittagessen, bei Bedarf auch Abendessen und stellt uns Frühstück bereit. So wollte ich es, so habe ich es bisher bekommen.&lt;br /&gt;Gleich in der zweiten Woche bin ich schon mit ihr aneinander geraten, da ich für den 3. Oktober (Tag der deutschen Einheit) Badische Apfelküchle machen wollte, um sie für das gemeinsame Frühstück, das deutsche Lehrer organisieren, in die Schule mitzubringen. Da sie an dem Tag eh einkaufen gegangen ist und ich mal eben 'ne gute Woche in Mexiko war, hab ich sie gebeten, mir ein paar Sachen mitzubringen.&lt;br /&gt;Schon als sie mit den Einkäufen nach Hause kam, hat sie sofort nach dem Geld für die Zutaten gefragt und war schon eine ganze Ecke steifer. Später, als ich dann anfing, die Apfelringe mit dem Teig in Fett auszubacken, kam sie zur Tür herein und das Theater fing an.&lt;br /&gt;Sie redete etwas von einem "palo más alto", den ich mir verdient hätte (sprich eine Tracht Prügel, wenn ich das richtig verstanden habe), und dass ich von nun an nie mehr etwas in ihrer Küche machen dürfte, was ich woanders hin mitnehmen würde.&lt;br /&gt;Ihr kennt mich vielleicht ein wenig und wisst, wie gerne ich koche und wie akribisch ich beim Saubermachen sein kann. Genau so habe ich auch ihre Küche wieder hinterlassen, blitzeblank, so wie vorher, wenn nicht noch strahlender. War ihr das genug? Nein! Sie meckerte in einer Tour weiter, beschwerte sich, jammerte mir die Ohren voll und wollte noch nicht einmal mehr etwas von den Küchle probieren. Gut, ich muss zugeben, ich habe ihre Küche, die wirklich klein ist, für drei Stunden, bis Halb Elf Uhr nachts in Beschlag gehalten, aber sie konnte das Sandwich, was sie für den anderen Studenten normalerweise hinstellt, ohne Probleme schmieren. Es war vielleicht ein wenig eng für 5 Minuten, aber das war's dann auch schon.&lt;br /&gt;Sie hört einfach nicht auf, mich zuzutexten, so dass es mir dann irgendwann gereicht hat und ich mich nach kurzer Ankündigung (ya me voy) in mein Zimmer verzogen habe.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag haben wir uns "ausgesprochen", sprich sie hat das getan, was sie am besten kann: Darüber zu reden, was die anderen Hauswirtinnen alles nicht machen und sie besser, zu reden, zu reden und noch ein bisschen mehr zu reden. Sie erklärte, dass sie nicht an Männer in der Küche gewöhnt sei und ein seltsames Gefühl gehabt hätte. In der Tat ist ihr Sohn in der Nacht in seiner Wohnung zusammengebrochen und konnte irgendwie die Nachbarn verständigen, die ihn dann ins Krankenhaus gefahren haben. Das ist heftig, keine Frage. Ob's stimmt, eine andere.&lt;br /&gt;Nach einer Stunde hatte ich ihr meine Sicht der Dinge geschildert, kurz mit Auszug gedroht und hatte für mich entschieden, dass ich auf keinen Fall mehr einen Fuß in ihre Küche setzen würde um dort etwas zu kochen, geschweige denn etwas für sie. Schade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fortsetzung des ganzen Ärgernisses&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Señora Sonia kommt jeden Tag in unsere Zimmer, leert die Mülleimer, nimmt die dreckige Wäsche mit und saugt die Zimmer, wenn's nötig sein sollte. Bisher hatte ich immer meine Flip-Flops (=Hausschuhe) und manchmal auch ein paar Turnschuhe draußen stehen lassen, die von ihr konsequent in den Wandschrank in meinem Zimmer geräumt wurden, in dem ich alle meine Kleider und Taschen/Koffer verstaue. Das ging mir schon länger auf dem Keks, jedes Mal den Kleiderschrank zu öffnen, um an meine Latschen zu kommen. Ja, natürlich könnte ich das einfach so hinnehmen, aber man hat eben so seine Gewohntheiten und ein Mindestmaß an "Chaos" gehört einfach in ein Studentenzimmer wie klingelnde Handys ins Kino. Wenn es mal nicht klingen sollte, nimmt man es vielleicht angenehm zur Kenntnis, falls doch, regt man sich halt kurz auf und fertig. Vielleicht nicht der beste Vergleich, aber ihr versteht schon.&lt;br /&gt;Keine Lust, wieder mein geliebtes Schuhwerk aus dem Dunkel des Kleiderkerkers zu befreien, habe ich ihr also heute morgen eine kurze Nachricht geschrieben: "Liebe Frau Sonia, bitte lassen sie meine Schuhe draußen stehen. Vielen Dank!" Das Resultat war phantastisch. Als ich heim kam, standen meine Schuhe an exakt dem Platz, an dem ich sie am morgen zurückgelassen hatte. Es verwirrte mich jedoch ein wenig, dass der Zettel immer noch dort war. Kurz nachdem ich nach Hause gekommen war, hielt sie mir dann wieder mal einen Vortrag, in dessen Verlauf sie sich ein wenig in Rage redete und mich fragte, ob sie sich wohl auch verpflichtet fühlt, eine Mutterrolle einnehmen zu müssen. Sie redete darüber, dass sie mir ja erlauben würde, mein Fahrrad, Surfboard und Longboard (skateboard) in meinem Zimmer aufzubewahren, sie keine &lt;span style="font-style: italic;"&gt;muchacha&lt;/span&gt;, also ein Zimmermädchen oder Haushaltshilfe einstellen würde, sondern alles selbst machen würde und ihr das die Arbeit nicht gerade erleichtern würde. Stimmt, und ich bin ihr sehr dankbar dafür, dass ich meine Sachen in meinem angemieteten 10 Quadratmetern unterbringen kann und nicht gezwungen bin, diese Dinge auf dem Hausdach zu lagern, wo sich jeder selbst bedienen kann. Wirklich, ein feiner Zug von ihr, sehr großzügig.&lt;br /&gt;Sie hielt mir vor, dass ich bisher zwei Gläser zerbrochen habe, leichte, nie mehr zu entfernende Streifen an die Wand unter meinem an die Wand gequetschten Minischreibtisch gemacht hätte und ihren 10-Euro-Klappstuhl, mit dem ich meine Wirbelsäule malträtiere, ebenfalls ein wenig in Mitleidenschaft gezogen hätte. Stimmt, ist mir alles passiert, tut mir auch leid, es geschah aus purem Zufall und ohne böse Hintergedanken. Was bitte kann ich dafür, wenn eine angerostete Strebe dieses hochwertigen chinesischen Qualitätsproduktes unter leichtem Druck nachgibt? Und ja, ich weiß, dass man keine Obstreste im Mülleimer zurücklässt, da es kleine hungrige Tierchen anzieht, kommt nicht mehr vor.&lt;br /&gt;Aber dafür zahle ich Miete, und für mexikanische Verhältnisse nicht zu wenig. Man sollte meinen, für das bisschen Schwund sollte das Geld ausreichen. Ich hab mich während dem ganzen Gespräch gefragt, dass es eigentlich nicht sein kann, dass ich solche elternhaften Vorträge gehalten bekomme, wenn ich einfach nur ein Zimmer mit den angeführten Leistunden haben möchte und ich ihr damit teilweise den Lebensunterhalt finanziere - sie geht nämlich keiner anderen beschäftigung nach.&lt;br /&gt;Damit nicht genug. Ich denke, die ganze Angelegenheit beruhte auf unserer unterschiedichen Auffassung von individueller Freiheit beziehungsweise der Vorstellung, wie ein Zimmer auszusehen hat, egal, ob jemand darin wohnt oder nicht.&lt;br /&gt;Vor zwei Wochen hat sie den Fernseher in meinem Zimmer mit dem ihres Sohnes getauscht, weil der seine den Geist aufgegeben hat. Komisch, er war doch erst ein paar Jahre alt und lief nur den halben Tag. Das kam mir gerade recht, wenn auch etwas unvermutet und überraschend, aber eigentlich war ich froh, dass ich nicht mehr die Flimmerkiste in meinem Zimmer stehen hatte. Den in den 3 Wochen hatte ich meine Nachmittage und Abende mit den Kollegen von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Scrubs&lt;/span&gt;, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;The Office&lt;/span&gt; oder &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Reno 911&lt;/span&gt; verbracht. Keine schlechten Serien, aber es gibt doch interessantere Dinge in Mexiko, als sich den ganzen Nachmittag vor die Glotze zu hocken. Zum Beispiel, sich mit der eigenen Vermieterin rumzuplagen und danach einen mittellangen Kommentar darüber zu schreiben. Irgendwie muss der Ärger ja raus.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag stellten sie mir aber keinen anderen Fernseher ins Zimmer, sondern den kaputten von ihrem Sohn. Da ich keine Lust habe, Elektronikschrott in meinem Zimmer rumstehen zu haben, habe ich ihn eben in meinen Kleiderschrank geräumt, wo er sicher steht. Natürlich erst, nachdem sie meinte, dass sie leider keinen anderen Platz dafür hätte. Also gut, dann ab in den Schrank. Aus den Augen, aus dem Sinn.&lt;br /&gt;Wie schon gesagt, wie immer hing mal alles an unterschiedlichen Ansichten zu einem bestimmten Thema. Sie machte mir über mehrere Minuten in entsprechend intensivem Ton deutlich, dass Fernseher, egal ob kaputt oder nicht, und Schuhe einen gewissen Platz hätten, denn wenn die Schuhe nicht an ihrem zugewiesenen Ort ständen, würde sie nicht saubermachen. Ich war kurz versucht, die Schuhe tatsächlich dort stehen zu lassen und auf ihre Reaktion am nächsten Tag zu warten, hab's dann aber dann doch gelassen, dem lieben Frieden wegen.&lt;br /&gt;Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, und ich werde mich bald mithilfe von Mauricio in die Verhandlungen um meine Kaution und den Monat Januar begeben, da ich die ganzen vier Wochen nicht in Guadalajara sein werde, sondern mich Richtung Chiapas aufmache und nicht vorhabe, ihr dafür Miete zu zahlen. Oh mann. Wenn das alles ausgestanden ist und ich meine Kohle in der Hand habe, werde ich ihr mal klar und deutlich sagen, was ich von diesem Irrenhaus wirklich halte.&lt;br /&gt;Und die Moral von der Geschicht': Wohnung bei Señora Sonia lohnt sich nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-5238746735859438990?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/5238746735859438990/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=5238746735859438990' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/5238746735859438990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/5238746735859438990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2007/12/rger-mit-der-vermieterin-mir-reichts.html' title='Ärger mit der Vermieterin - mir reicht&apos;s!'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-4887009524170485948</id><published>2007-12-06T00:28:00.000-06:00</published><updated>2007-12-11T16:41:36.190-06:00</updated><title type='text'>Update!</title><content type='html'>Ick wees, ick wees, hab mir n büschn Zeit gelassen, bis ich wieder was raufgestellt habe. Aber dafür sind die Bilder gut geworden und es gibt viel zu erzählen. Die Berichte kommen noch diese Woche, schaut euch doch mal fürs erste die zwei neuen Fotogalerien in meinem Webalbum an, einmal von den drei Wochenenden, die ich am Strand in &lt;a href="http://picasaweb.google.de/AlohaOliverio/VariosFinesDeSemanaEnBarraDeNavidad"&gt;Barra de Navidad&lt;/a&gt; verbracht habe und das andere mal von den &lt;a href="http://picasaweb.google.de/AlohaOliverio/DAsDeMuertoEnMoreliaPTzcuaroYTzintzuntzan"&gt;Tagen der Toten in der Region um Morelia &lt;/a&gt;am Wochenende vom 1. November. Diashow starten und zurücklehnen...!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-4887009524170485948?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/4887009524170485948/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=4887009524170485948' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/4887009524170485948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/4887009524170485948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2007/12/update.html' title='Update!'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-129758952649362014</id><published>2007-10-06T23:46:00.000-05:00</published><updated>2008-12-12T21:11:14.170-06:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Providencia'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Guadalajara'/><title type='text'>Die ersten Tage...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/Rw1fIVrNyfI/AAAAAAAAAXg/Yd-Kgj8Q8l8/s1600-h/DSCF0987-1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119852948252117490" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/Rw1fIVrNyfI/AAAAAAAAAXg/Yd-Kgj8Q8l8/s200/DSCF0987-1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;...waren nicht so richtig spannend, aber in Ordnung. Von Mauricio und seiner Familie wurde ich sehr freundlich empfangen, aufgenommen und durfte auch während der ersten paar Tage im Zimmer des Bruders wohnen, der bis Januar in Schweden ist. Der Satz "&lt;em&gt;Eres en tu casa&lt;/em&gt;" (=Du bist in deinem Haus, fühl dich wie zu Hause) fiel nicht nur einmal und war auch wirklich so gemeint. Die Familie wohnt im Bereich Providencia, einer recht ruhigen und sicheren Gegend etwas außerhalb des Zentrums. Seine Eltern, Maribel und Carlos kommen aus dem Baskenland bzw. von den Kanaren. Die meisten Häuser hier werden direkt Wand-an-Wand gebaut, viel Platz für Gärten gibt's meist nicht, und wenn, sehen sie ein bisschen Playmobil-mäßig aus. Wie viele wohlhabende Familien hat auch seine eine Haushälterin, die aus der Hauptstadt México D.F. kommt. Außerdem gibt's noch eine Frau, die Mauricios Mutter bei der Wäsche hilft. Maribel meint, dass sie &lt;span style="font-style: italic;"&gt;floja&lt;/span&gt; wäre, also ein wenig arbeitsscheu oder faul.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/Rw1hl1rNygI/AAAAAAAAAXo/_dVGJd-0XMY/s1600-h/DSCF0980-1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119855654081513986" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/Rw1hl1rNygI/AAAAAAAAAXo/_dVGJd-0XMY/s200/DSCF0980-1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mauricio habe ich leider nicht so oft gesehen, da er wirklich viel in der Firma seines Vaters arbeitet, die vor allem medizinsche Verpackungen herstellt. Trotz der vielen Arbeit hat er mir sehr geholfen und ich konnte ihn auch auf der Arbeit anrufen. So haben wir uns schon am dritten Tag Wohnungen angeschaut. Zuerst waren wir im Zentrum, wo die Häuser älter und meist ein wenig heruntergekommen sind, und haben uns eine WG angeschaut, in der Julia aus dem Pfleghof eine Zeit lang gewohnt hat. War mir aber dann doch ein wenig zu versifft für den Europa-verwöhnten Oli. &lt;em&gt;Económico,&lt;/em&gt; vielleicht was fürs Sommersemester. Schließlich habe ich mich dann für eine &lt;span style="font-style: italic;"&gt;casa de asistencia&lt;/span&gt; in Mauricios Nachbarschaft entschieden, was bedeutet, dass man in einem Haus oder einer Wohnung mit der Besitzerin und weiteren Studenten zusammenwohnt, die in Einzel- oder Doppelzimmern untergebracht sind. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/Rw1jdFrNyhI/AAAAAAAAAXw/tznHTl94QzY/s1600-h/DSCF1029-1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119857702780914194" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/Rw1jdFrNyhI/AAAAAAAAAXw/tznHTl94QzY/s200/DSCF1029-1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Jetzt wohne ich in einem vierstöckigen, wunderhübschen Betonbau mit Señora Sonia, Arturo (20), einem Medizinstudenten aus Nogales, was an der Grenze zu den USA liegt, und Leonel, ihrem 32-jährigen Sohn. Von Arturo bekommt man nicht viel mit, er wohnt schon seit 5 Semestern dort, er hat hier eben schon seinen Freundeskreis usw., ist aber immer freundlich und höflich. Leonel hat's nicht ganz leicht. Er ist echt nett und hilfsbereit wie so viele Mexikaner, hatte einen Gehirntumor, der ihm erfolgreich entfernt wurde und wohnt eigentlich in Cancún, wo er mit Bademoden handelt. Seit der geglückten Operation, Chemotherapie und Reha wohnt er aber in GDL und seit einem Sturz vor ein paar Tagen auf den Rücken hat er sich entschlossen, doch wieder fürs erste zu seiner &lt;em&gt;jefa&lt;/em&gt;, also seiner Mutter zu ziehen. Mein Zimmer ist klein, aber viel brauche ich ja nicht. Der größte Vorteil des Zimmers ist, dass Sonia uns (gutes) Essen kocht, unsere Wäsche wäscht, bügelt und alles putzt &lt;em&gt;"¡todo limpio limpio!"&lt;/em&gt; (Alles schön sauberchen!) - wir müssen also fast nichts machen. Und das alles für 320 Euro im Monat...!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dienstag habe ich dann schon Mauricios komplette Familie bei einer "Housewarming-Party" seines Onkels kennen gelernt, Donnerstag bin ich zum ersten Mal mit Mau, seiner Freundin Yvonne und ihrer Kusine Malena Tacos essen gegangen. &lt;em&gt;¡Muy rico! &lt;/em&gt;Sehr lecker, die Tacos - so ähnlich wie Döner in klein und zum Selberfalten. Mein Magen hat's gut vertragen, so Späßken wie &lt;em&gt;Tacos de lengua&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Labia&lt;/em&gt;, also&lt;em&gt; &lt;/em&gt;Zunge oder Lippe habe ich aber nicht probiert. Bei Malena habe ich mich dann gleich mal beliebt gemacht, indem ich sie 5 Jahre älter geschätzt habe. Eigentlich ist sie erst 20 Jahre alt. So böse kann sie mir aber nicht gewesen sein, da wir dann freitags mit ihren Freundinnen und Freunden in Old Jack's Bar gegangen - wie so vieles hier recht amerikanisch angehaucht, aber ganz angenehm, viele gemütliche Sessel und Couches laden zum geselligen Verweilen ein. Ich hab's genossen, mal wieder unter Leute zu kommen, da ich mich die ersten Tage nicht so wirklich rausgetrat habe. Blanca, einer ihrer Freundinnen, die alle &lt;em&gt;nutrición&lt;/em&gt;, also Ernährung studieren, habe ich ein paar Brocken Deutsch beigebracht - Wörter und Sätze wie Hallo, wie geht's? schneeweiß oder Bausparvertrag - die Basics halt. Später am Abend hat noch ne mexikanische Band Covers und Musik von Coldplay, Creedence Clearwater Revival über Stereophonics bis zu Latin Ska gespielt - und das gar nicht mal schlecht! Als Kamerad Jetlag vorbeigeschaut hat, war's dann auch schon 2 Uhr.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mehr Bilder gibt's &lt;a href="http://picasaweb.google.de/AlohaOliverio/AnreiseDieErstenTageInGuadalajara"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-129758952649362014?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/129758952649362014/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=129758952649362014' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/129758952649362014'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/129758952649362014'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2007/10/die-ersten-tage.html' title='Die ersten Tage...'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/Rw1fIVrNyfI/AAAAAAAAAXg/Yd-Kgj8Q8l8/s72-c/DSCF0987-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-7814169997119502148</id><published>2007-10-06T19:44:00.000-05:00</published><updated>2008-12-12T21:11:14.744-06:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='tortuga'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Michoacán'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='La Ticla'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='surf'/><title type='text'>Fin de semana en La Ticla, Michoacán</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Letztes Wochenende, vom 28. bis 30. September durfte ich das erste Mal Pazifik-Luft schnuppern, große Premiere! Anlass war der Geburtstag von Sina, einer sehr netten Mitarbeiterin vom Colegio Alemán de Guadalajara, die einige Leute eingeladen hatte. Mitgekommen sind ein Teil ihres ehemaligen Triathlon-Teams aus Guadalajara, ein paar Lehrer der Schule plus jeweils bessere Hälfte, Judith, Katharina, zwei Praktikantinnen am Colegio Alemán, und ich waren auch mit dabei. Freitag direkt nach der Schule ging's direkt los zu ihrem alten Haus, wo wir nach Umpacken und Anstoßen erst mal ne Stunde auf die Kollegen vom Triathlon gewartet haben. Als wir gerade aufbrechen wollte, kamen sie endlich um die Ecke gebogen und starteten erst mal ein zünftiges Supersoaker-Drive-by, extra für Sina zum Geburtstag. Hachja, gute Freunde :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/Rw1p4lrNyiI/AAAAAAAAAX4/cwoCDET7ls8/s1600-h/DSCF1046-1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119864772297083426" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/Rw1p4lrNyiI/AAAAAAAAAX4/cwoCDET7ls8/s200/DSCF1046-1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Fahrt nach La Ticla, was im Bundesstaat Michoacán und knapp 4 Stunden von GDL entfernt liegt, war echt interessant: Die Gegend ist dank hinter uns liegender Regenzeit so richtig grün und wir fuhren durch Palmenfelder, Mango- und Bananenplantagen. Lustig, mal zu sehen, woher das ganze Flugobst herkommt. Bis auf 2 Militärkontrollen kurz vor Ankunft, die deutlich machen sollen, dass etwas gegen den Drogenhandel getan wird, lief alles wie am Schnürchen. Nach Einbruch der Dunkelheit kamen wir dann am Strand an, wo wir ohne viel Bürokratie unsere Zelte unter &lt;span style="font-style: italic;"&gt;palapas&lt;/span&gt;, also Unterständen mit Palmdächern aufschlagen konnten. Zwei Typen der Triathlon-Crew fingen dann auch ziemlich bald an, die Party durch vollen Körpereinsatz zum Laufen zu bringen. Ein neues Spiel habe ich auch gelernt, und zwar "Eiswürfel-Passing", sprich: Ein Eiswürfel muss in der Runde herumgegeben werden - alles mit dem Mund. Das nenn ich doch mal ne Art, das Eis zu brechen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/Rw1sC1rNykI/AAAAAAAAAYI/5MdGpusZPpg/s1600-h/DSCF1070-1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119867147413998146" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/Rw1sC1rNykI/AAAAAAAAAYI/5MdGpusZPpg/s200/DSCF1070-1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Trotzdem war ich nicht so ganz in Partylaune und zog mich gegen Mitternacht in mein Luxusdomizil mit den Maßen 1,83 x 1,52 x 0,92 zurück. Und da drin sollen theoretisch zwei ausgewachsene Personen Platz finden? Na egal, Hauptsache am Meer! Nach einer kurzen und harten Nacht war der Anblick der Wellen am nächsten Morgen mehr als eine Entschädigung! Leider hatte ich kein Surfbrett dabei und so hab ich mich eben zu Daniel gesetzt, einem bulligen Texaner, der am Strand saß und seine &lt;span style="font-style: italic;"&gt;surf buddies&lt;/span&gt; beim Rippen filmte. Wir unterhielten uns ganz nett, schauten den Wellen und seinen Kumpels zu. Ich erzählte ihm von meinem Sommer im &lt;a href="http://www.wellenreiter.com/"&gt;Wellenreiter&lt;/a&gt;-Camp, meinem Praktikum an der Deutschen Schule und er erzählte mir, dass sie schon seit 30 Jahren nach La Ticla fahren und dort früher auch schon mal Leute umgebracht wurden. Wie war das noch mit "Früher war alles besser"...? Als der Surf ein wenig "schlechter" wurde, kamen seine Kumpels aus dem Wasser und einer von ihnen, Michael, meinte, er hätte noch ein 7'2er Brett im Dorf, das dort seit drei Jahren liegt, weil er keine Lust hatte, nochmal 100 Dollar für den Flugtransport zu zahlen. Obwohl er anfangs nicht so wirkte, als ob er wirklich Bock hätte, es zu verkaufen, ging er dann doch noch ins Dorf und Daniel der Kameramann meinte zu mir am Abreisetag, ich sollte noch mal vorbeischauen, bevor ich fahre.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/RzUOA57bJ0I/AAAAAAAAAZk/f8XLuER3RpA/s1600-h/DSCF1114-2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131022759171401538" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/RzUOA57bJ0I/AAAAAAAAAZk/f8XLuER3RpA/s200/DSCF1114-2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gesagt, getan. Das Brett war echt gut erhalten, der Blank vielleicht nicht mehr ganz blütenweiß, ein paar kleinere Dellen sind drin, aber ansonsten top. Die Planke ist schön dick laminiert, nach 3 Jahren richtig gut ausgehärtet und sie hat Volumen, am dicksten Punkt vielleicht 2 5/8 Inch. Wie ihr nebenan sehen könnt, ist Michael, der Texaner nicht gerade der Typ Marathonläufer. Trotzdem funktioniert das Brett echt gut. Durch die Dicke lässt es sich gut paddeln und es gleitet schön früh an. Bei grossen Bedingen habe ich's noch nicht gefahren, aber bis ich mich in irgendwas über 2 Meter reintraue, vergeht wohl noch etwas Zeit. Obwohl, mal sehen...&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Von Sina konnte ich mir dann zum Glück noch Geld leihen und nach einer kurzen Probefahrt, wenn auch nur im Weißwasser, wusste ich: Das ist mein Brett. Raus aus dem Wasser, den Handel mit Michael endgültig gemacht, Fotos geschossen, Brett festgezurrt und ab ging die Luzy. Naja, vielleicht nicht ganz so schnell, ihr kennt mich ja, aber irgendwann sind wir dann doch noch losgekommen. Auf dem Weg nach GDL ist dummerweise das Auto von Conny, einer Lehrerin und Abram, ihrem mexikanischen Freund, liegengeblieben, aber schon nach ner guten Stunde kam dann der Abschleppwagen und Felipe und ich haben die ganze Sache mit ner Riesenportion Humor angegangen. Heimwärts ging's dann im Auto auf dem Abschleppwagen. Erlebt man auch nicht alle Tage...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Erwähnt werden sollte noch der Sonntagmorgen, als wir das Glück hatten, einer "Freiheit für die Babyschildkröten"-Aktion beizuwohnen. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/RzUM1Z7bJzI/AAAAAAAAAZc/mnqQZBkVFHI/s1600-h/DSCF1087-1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131021462091278130" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/RzUM1Z7bJzI/AAAAAAAAAZc/mnqQZBkVFHI/s200/DSCF1087-1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Von der örtlichen Regierung wird &lt;a href="http://picasaweb.google.de/AlohaOliverio/FinDeSemanaEnLaTiclaMichoacN/photo#5118313692102772290"&gt;ein alter Mann &lt;/a&gt;bezahlt, die ganz nahe am Zeltplatz abgelegten Schildkröteneier so lange zu bewachen, bis sie geschlüpft sind, sprich er schläft sogar nachts in einer Hängematte neben den verbuddelten Eiern. Nachdem zwei der Mexikaner sich abends ein wenig mit ihm unterhalten hatten, sind wir morgens früh aufgestanden, um ihm dabei zuzuschauen, wie er die kleinen Krabbler aus ihren Schlaflöchern und manchmal auch noch aus ihren Eiern befreite. Wir durften sogar mit ihm in diesen abgesperrten Bereich, konnten Fotos machen, er unterhielt sich mit den beiden Mexikanern Felipe und Alejandra und am Schluss haben wir sie dann noch zum Meer gebracht, wo es dann endgütlig ab in die Freiheit ging. Ein paar waren leider schon tot, als sie aus dem Loch befreit wurden, aber ich schätze, so ist das eben mit dem ollen Darwin.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Was soll ich sagen, es war einfach schön. Und es fühlte sich so gut an - man sieht es hier nicht so oft, dass etwas für die Umwelt getan wird. Wenn da dem Gutmenschen mal nicht... ach nö, ich überlass' den Zynismus anderen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Alles in allem war es ein großartiges erstes Wochenende am Strand. &lt;a href="http://picasaweb.google.de/AlohaOliverio/FinDeSemanaEnLaTiclaMichoacN"&gt;Wollt ihr &lt;em&gt;Meer &lt;/em&gt;sehen?&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-7814169997119502148?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/7814169997119502148/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=7814169997119502148' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/7814169997119502148'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/7814169997119502148'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2007/10/fin-de-semana-en-la-ticla-michoacn_06.html' title='Fin de semana en La Ticla, Michoacán'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/Rw1p4lrNyiI/AAAAAAAAAX4/cwoCDET7ls8/s72-c/DSCF1046-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-324410677938327648</id><published>2007-09-21T14:25:00.000-05:00</published><updated>2008-12-12T21:11:15.807-06:00</updated><title type='text'>Anreise aka Tour de Force</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Diesen Montag, den 17. September 2007 ging mein Flug von Frankfurt über Atlanta nach Guadalajara. Typisch für mich, hatte ich bis 3 Uhr morgens gepackt und mich kurz aufs Ohr gelegt, um schon knapp 3 Stunden später wieder aufzustehen, mich von meiner Schwester Anna und meinem Bruder Flo (der übrigens extra für mich aufgestanden ist - was sagt man dazu!) zu verabschieden und mit meinen Eltern zum Flughafen zu fahren. An schlafen war nicht mehr zu denken, Aufregung und so, ne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Da es über Atlanta gehen sollte, musste ich mich wohl oder übel mit den freundlichen Amiletten am Delta Airlines-Schalter rumschlagen. Weil mein Rückflugtermin 1 Tag über der 180-Tage-Grenze für Touristen in Mexiko lag, sollte ich meinen Flug für die werten Damen und Herren umbuchen. So viel Spass für nur 150 Euro. Naja egal, was kostet schon die Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Leider war dann keine Zeit mehr, mit meinen Eltern zu frühstücken, weil die ganze Aktion doch etwas länger gedauert hat. Wirklich schade. Beim Abschied wurd's schwer und wir drei hatten alle Pipi in den Augen. Habe ich schon erwähnt, dass ich noch niemals zuvor ausserhalb Europas gewesen bin? Nun ja, ich musste wieder mal an ein Gespräch mit André denken, in dem wir uns darüber unterhielten, warum es den Menschen immer so schwer fällt, Abschied zu nehmen. Habt ihr eine gute Antwort? Posten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/RwmqglrNyTI/AAAAAAAAAUU/oWu0tY7TwHg/s1600-h/DSCF0965-1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118809928329185586" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/RwmqglrNyTI/AAAAAAAAAUU/oWu0tY7TwHg/s200/DSCF0965-1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann ging's ab in die Luft. Manche Leute mögen diesen Moment des Abhebens ja nicht, ich schon. Ich liebe diesen Schub und den Moment, in dem man glaubt, mit dem Hintern des Flugzeugs auf die Landebahn zu knallen. Einmal abgehoben, schaute ich mir noch ein wenig die letzten Landschaftsfetzen Deutschlands an, bevor ich mich kurz aufs Ohr haute. Als ich wieder aufwachte, waren wir gerade über der Westküste Irlands - sah schön aus! &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/RwhxklrNyQI/AAAAAAAAATI/Axl4R2nHzE8/s1600-h/DSCF0966-1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118465849909168386" style="FLOAT: right; MARGIN: 0pt 0pt 10px 10px; CURSOR: pointer" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/RwhxklrNyQI/AAAAAAAAATI/Axl4R2nHzE8/s200/DSCF0966-1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im Delta Airlines-Kino haben sie dann Ocean's Thirteen gezeigt, den ich eh mal sehen wollte. Bild und Sound waren so lala, und auch der Film hat mich nicht so richtig vom Hocker gerissen. Das Essen war in Ordnung, nur die Stewardessen gingen mir irgendwann ein wenig mit ihrer "How are you?"-Höflichkeit auf die Nerven. Auf der Bordtoilette hatten sie eine abgefahrene Seife: Zitronengras und Wasabi - mal besser nicht in die Augen schmieren... So viel zu den Details. Überflogen haben wir dann noch New Haven und New Jersey, Philadelphia habe ich aus der Entfernung gesehen, NY leider nicht (war zu weit weg) und Virginia kam zuletzt dran - hatte ich mir grüner festgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;13:50 Uhr Ortszeit, Ankunft in Atlanta, Georgia. "Georgia on my mind" von Ray Charles hatte ich komischerweise nicht im Ohr. Vier Stunden Aufenthalt in den USA hatte ich mir interessanter vorgestellt. Bin ich eigentlich nur am Nörgeln? Hoffe mal nicht. Unfreundlich-autoritär begrüsst, Fingerabdrücke gescannt, Verbrecherfoto gespeichert, Äpfel aus dem heimischen Garten, die als Gastgeschenk gedacht waren, wurden mir von einer ausnahmsweise äußerst reizenden und freundlichen Asiatin leider abgenommen und schon ging's ab ins Shoppingparadies Atlanta Airport. Eindrücke: unheimlich viele Flughafenmitarbeiter sind schwarz, das mit der Frisuren-und Kleiderordnung wird nicht ganz so ernst genommen, kommt's mir nur so vor, oder ist hier alles etwas grösser? &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/RwhyT1rNyRI/AAAAAAAAATQ/E_bJczwxO3Y/s1600-h/DSCF0969-1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118466661657987346" style="FLOAT: right; MARGIN: 0pt 0pt 10px 10px; CURSOR: pointer" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/RwhyT1rNyRI/AAAAAAAAATQ/E_bJczwxO3Y/s200/DSCF0969-1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Leute kommen mir ein wenig fremd vor, normal scheint für mich nur eine Frau zu sein, die mit ihrem 1 Jahre alten Baby leidenschaftlich Tango tanzt. Um ein wenig unklimatisierte Luft zu schnappen, gehe ich auf den Parkplatz, wo viele fette Amikarren rumstehen - sogar eine Hummer-Limousine habe ich gesehen. Als Mittagessen gab's dann ein "Italian Vegetarian Panini" bei Atlanta Bread, was gar nicht mal so schlecht geschmackt hat, aber durch Jetlag und so kam's mir trotdem beim ersten Bissen fast hoch. Nach kurzem Nachfragen (eine lustige schwarze Airport-Angestellte antwortete mir auf meine Frage "Do I have to check-in again?" "Yes you do have to, baby...") und Einchecken begab ich mich direkten Weges zu meinem Gate. Im Flughafen warteten viele US-Soldaten der ISAF, alle marschbereit in Tarnkleidung und mit Laptops. Als ich dann schließlich zu den Abflugsgates ging, gab es einen Wartebereich, in dem bestimmt 300 der Kollegen warteten. Krasser Anblick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Unser Flugzeug wurde kurz vor Start wegen "technischer Probleme" ausgetauscht, also vertrieb ich mir die anderthalb Stunden Wartezeit mit Schlaf in unorthopädischer Position. Im Flugzeug schlief ich dann einfach mal weiter und wachte gerade noch auf, um die Lichter Guadalajaras aus der Luft zu sehen. Einmal angekommen, war die Einreise sehr sehr unkompliziert. Ich bekam sofort ein Touristenvisum für 180 Tage ausgestellt und die Gepäckkontrolle wurde innerhalb von 30 Sekunden per Hand erledigt. Welch ein Unterschied!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wie froh war ich, Mauricio und seine Freundin Yvonne zu erblicken, die dort trotz Verspätung auf mich warteten! Nachdem wir sie dann nach Hause gebracht hatten, fuhren wir zum Haus seiner Eltern, was in einer guten und recht ruhigen Gegend liegt, unterhielten uns noch kurz bei Milch und &lt;em&gt;pastel de elote&lt;/em&gt;, einer Art Maiskuchen, und wenig später fiel ich auch schon ins Bett.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-324410677938327648?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/324410677938327648/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=324410677938327648' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/324410677938327648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/324410677938327648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2007/09/anreise-aka-tour-de-force.html' title='Anreise aka Tour de Force'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_wJbpimmdv9M/RwmqglrNyTI/AAAAAAAAAUU/oWu0tY7TwHg/s72-c/DSCF0965-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6722221421321433682.post-7530534103253539341</id><published>2007-09-21T14:22:00.000-05:00</published><updated>2007-09-22T22:36:12.410-05:00</updated><title type='text'>Before we get this party started...</title><content type='html'>&lt;p&gt;Jut, Leute. Ich möchte euch in meinem Blog ein wenig über meine Erlebnisse, Eindrücke und Reisen hier in Mexiko erzählen, freue mich über nette Kommentare und hoffe, hiermit die Verbindung nach Hause nicht ganz abreissen zu lassen. Klickt euch rein in meine Berichte, schaut euch die Bilder an und habt Spass daran. Ich werde mich bemühen, regelmässig hier etwas reinzustellen und hoffe, euch gefällt's.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles frei nach dem Motto "100% organic" und wie Edgar Wibeau in den Neuen Leiden des Jungen W. so schön fordert: "Leute, seid ehrlich zu euch und zu den Leuten". 'Nuff said.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6722221421321433682-7530534103253539341?l=alohaoli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://alohaoli.blogspot.com/feeds/7530534103253539341/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6722221421321433682&amp;postID=7530534103253539341' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/7530534103253539341'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6722221421321433682/posts/default/7530534103253539341'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alohaoli.blogspot.com/2007/09/before-we-get-this-party-started.html' title='Before we get this party started...'/><author><name>AlohaOli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00540968334832936125</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
